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Justitia Direct begrüsst Sie auf seiner Seite -
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Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl von interessanten Anfragen und die Antworten dazu eingestellt.
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 Datum: 2. Quartal 2003
 Ort: Raum Ludwigshafen
 Frage: Eherecht - Unterhalt - Wiederheirat -
 
Wir lassen uns gerade scheiden.

Das zu versteuernde Jahresgehalt 2002 meiner Frau betrug .... Euro, mein Jahresgehalt betrug .....Euro. 

Frage: 

Wie verhält sich mit dem Unterhaltes, wenn ich wieder heirate und aus dieser Ehe wiederum Kinder hervorgehen.

 
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 Antwort:
 
Wenn Sie wieder heiraten würden und auch aus der neuen Ehe Kinder hervorgehen würden, so würden die Kinder aus der zweiten Ehe und das Kind aus erster Ehe unterhaltsrechtlich grundsätzlich gleichberechtigt nebeneinander stehen (§ 1603 Abs. 2 BGB).

Solange Sie mit den Kindern aus zweiter Ehe im gleichen Haushalt leben, erfüllen Sie Ihre Verpflichtung zum Unterhalt durch Naturalleistung, indem Sie sie versorgen.

Erst wenn auch in der zweiten Ehe eine Trennung erfolgen würde, würden Sie auch gegenüber den Kindern aus der zweiten Ehe barunterhaltspflichtig.

Der Unterhalt wird dann, wie jetzt auch nach der Düsseldorfer Tabelle ermittelt. Ergibt sich dann unter Berücksichtigung der Summe der Unterhaltsbeträge und Ihres Einkommens, dass Sie nicht in der Lage sind, den vollen Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle zu zahlen, so müsste eine sog.

Mangelfallberechnung durchgeführt werden. In dieser Mangelfallberechnung wird die von Ihnen zu zahlende Quote ermittelt. Diesen Anteil vom ursprünglich ermittelten Unterhalt müssten Sie dann zahlen.

Der sog. Selbstbehalt, also der Betrag, der Ihnen immer verbleiben muss, liegt derzeit bei Berufstätigen bei 840,- € im Monat. Er wird auch durch die ab 1.7.2003 geltende Düsseldorfer Tabelle nicht verändert.

......

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