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Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl von interessanten Anfragen und die Antworten dazu eingestellt.
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 Datum: 3. Quartal 2003
 Ort: Raum Trier
 Frage: Eherecht - Sorgerecht bei Scheidung
 
Wir leben im Trennungsjahr.

Wir leben getrennt in einer Wohnung. Unsere Scheidung rückt nun näher.

Wir haben ein gemeinsames Kind im Alter von zwei Jahren.

Frage: 

Wie wird das Sorgerecht unseres gemeinsamen Kindes geregelt? 

 
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 Antwort: Eherecht - Sorgerecht bei Scheidungsantrag
 
Grundsätzlich bleibt es im Falle einer Scheidung bei dem gemeinsamen Sorgerecht der Eltern.

Nur, wenn die Übertragung des alleinigen Sorgerechtes auf einen Ehepartner beantragt wird, wird über einen solchen Antrag verhandelt.

Ein solcher Antrag kann aber nur erfolgreich sein, wenn der Elternteil, der die Übertragung beantragt, nachweisen kann, dass der andere außerstande ist, das Kind ordnungsgemäß zu erziehen und zu versorgen oder wenn z.B. Fälle von erheblicher Gewalt gegenüber dem Kind oder gar sexueller Missbrauch vorliegen.

Da hier gemäß Ihrer Schilderung keine Anhaltspunkte vorliegen, die dafür sprechen, dass eine Übertragung des alleinigen Sorgerechtes auf einen Ehegatten notwendig ist, wird es bei dem gemeinsamen Sorgerecht bleiben.

Da für die Ermittlung des Zugewinnausgleichs der Stichtag der Tag der Einreichung des Scheidungsantrags ist, sollten Sie darauf achten, eventuelle größere Anschaffungen nach hinten zu verschieben, da alle Anschaffungen bis zu diesem Tag in den Zugewinn fallen.

Da im Scheidungsverfahren grundsätzlich nur der Antragsteller einen Rechtsanwalt benötigt, kann die Scheidung grundsätzlich mit einem Anwalt abgewickelt werden. Hierbei muss der Ehegatte, der keinen Antrag gestellt hat, aber immer beachten, dass der eingeschaltete Anwalt nicht etwa ein gemeinsamer, sondern nur der Anwalt des anderen ist und somit auch ausschließlich dessen Interessen vertritt.

Nur, wenn im Scheidungstermin auf Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich oder Unterhalt verzichtet werden soll, muss auch der Verzichtende durch einen

Anwalt vertreten sein. Hat er keinen eingeschaltet, wird das Gericht ihm einen Anwalt beiordnen.

Wenn Sie unbedingt geschieden werden möchten, so sollten Sie unbedingt auch selbst einen Scheidungsantrag stellen. Tun Sie das nicht, kann Ihre Frau sogar noch in der Scheidungsverhandlung des Antrag zurücknehmen mit der Konsequenz, dass die Scheidung nicht durchgeführt werden kann, wenn nicht auch von Ihnen ein Antrag vorliegt.

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